Gustav Adolf Pourroy
Montag, 27. Dezember 2010
Lektorat
Deutsche
Verlags-Anstalt
Neumarkter Str. 28
D-81673 München
Sarrazin weiterhelfen / Lernprozess auslösen: QUO VADIS GERMANIA ?
Sehr geehrte Damen und Herren ,
in der FAZ habe ich drei Mal Stellung genommen. Ich gebe Ihnen das hier zur Kenntnis, wie ich es auch Herrn Dr. Sarrazin vorstelle.
Die Bitterkeit von Sarrazin gegen die Verfassungsorgane kann ich verstehen. Bitterkeit hilft hier aber nicht weiter, sondern man muss den Zögernden eine Brücke bauen mitzudenken und den Vorurteilen abhelfen. Ich mache einen Vorschlag wie man das Gewirr von Stellungnahmen und Meinungen positiv lenken könnte.
Man muss nämlich nur die kollektive Intelligenz unseres Volkes in Richtung eines LERN-PROZESSES richtig leiten, dass nun Fortschritt aus solcher DENKSCHRIFT gewonnen werden kann. Dabei stören dann die semantischen Allergien, auf die Sarrazin stieß, nicht mehr.
Meine Position zu Sarrazins Vortrag werde ich in dem Buch „Der Mensch im kranken Staat“ präzisieren, das bald herauskommen soll.
Mein Vorschlag ist: Einen INFORMATIONSMARKT von ca. 200 Multiplikatoren organisieren, in einer Technik, die bei der Auslösung von verschiedenen Lernprozessen – z.B. von mir bei SIEMENS – geübt wurde. Näheres siehe
http://www.stratacom.de/NutzAnwendungen.htm , über diese Möglichkeit gibt es ein VIDEO von 20 Minuten, das ich Ihnen gern sende.
Bitte haben Sie die Freundlichkeit, den zusammen-geklippten Brief an Herr Dr. Sarrazin weiterzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Gustav Adolf Pourroy
der anliegende Brief an Sarrazin lautete
Gustav Adolf Pourroy
Montag, 27. Dezember 2010
Lieber Herr Sarrazin,
ja, so muss man Sie ansprechen, denn Sie haben unserem Volk Liebe erwiesen, wenn sie frank und frei soo auf diese Fehlentwicklungen hinwiesen.
Mein anliegender Vorschlag kann den erforderlichen Lernprozess auslösen und fördern.
Ich glaube am Ende des Prozesses sollte man Frank Schirrmacher ein Denkmal setzen, der Ihnen soo beigestanden hat.
Mit einem ähnlichen Vorschlag bin ich beim neuen Berliner Flughafen gescheitert, weil Spekulationen mit Grundstücken Schönefeld anstatt von Sperenberg „notwendig“ machten.
Mit freundlichen Grüssen
gez. Gustav Adolf Pourroy
Post-scriptum für beide Briefe: Keine Antwort.